Kontakt

Jugendwohnen St. Gereon An St. Elisabeth 5 51103 Köln T 0221 47 45 25 10 F 0221 47 45 25 15 info-gereon@kja.de

Wohnen & Leben

Hauptziel: Hauptziel ist die gesellschaftliche Integration der Jugendlichen durch eine altersspezifische Unterstützung und Begleitung hin zu einer eigenständigen und selbst bestimmten Lebensführung sowie zur Stärkung der Persönlichkeitsentwicklung.

Die jugendlichen Flüchtlinge erhalten Hilfe sich neu zu orientieren und sich mit den veränderten Lebensbedingungen auseinander zusetzen und sich an sie zu gewöhnen.

Sozialpädagogische Leistungen Unsere Arbeit basiert auf Methoden der pädagogisch orientierten Einzelfallhilfe und sozialer Gruppenarbeit. Durch Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen sozialen Einrichtungen wird unsere Arbeit unterstützt und fortgesetzt.

  • Unterstützung bei der Entwicklung eigener Lebensentwürfe
  • Ermittlung des Hilfebedarfs in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und Erstellen eines Förderplans
  • Strukturierung des Tages-, Wochen- und Monatsablaufes
  • Konflikttraining und Training sozialer Kompetenz
  • Hausaufgabenhilfe, Rücksprachen mit den Lehrern
  • Informationsgespräche über das Schul- und Ausbildungssystem
  • Verselbständigung im lebenspraktischen und hauswirtschaftlichen Bereich (Kochen, Zimmerpflege, Körperhygiene ....)
  • Unterstützung bei Schul- und Berufswahl
  • Freizeitpädagogische Maßnahmen
  • Bewerbungstraining
  • Entwicklung von Entscheidungsfähigkeit und Eigeninitiative
  • Einfindung und Eingliederung in die neue Kultur unter Berücksichtigung des kulturellen Hintergrundes und der kulturellen
  • Eigenständigkeit
  • Individuelle pädagogische Begleitung und Hilfe unter Berücksichtigung der kulturellen Hintergründe
  • Konfliktbewältigung
  • Unterstützung im Umgang mit Behörden und Institutionen
  • Begleitung bei Arzt- und Rechtsanwaltsterminen
  • Kennenlernen und Nutzen der Infrastruktur
  • Begleitung während der Ablösephase
  • Soziale Gruppenarbeit mit integrativem Charakter zur Förderung der Dialogfähigkeit: Interkulturelle Irritationen sollen nicht ausagiert, sondern im Gespräch zum kulturellen Medium werden
  • Thematische Gruppenarbeit